Kommission für Bildung und Gesundheit

Die Sonderkommission für Bildung und Gesundheit beschäftigt sich mit den Themen: Alphabetisierungsrate erhöhen, und Verbesserung des Zugangs zu Verhütungsmitteln.



Isabella Teichler

Hey, ich bin Isabella, 17 Jahre alt und gehe in Hamburg in das PGW-Geschicht-Profil des Gymnasiums Christianeum in die 11. Klasse.

In meiner Freizeit mache ich meinen eigenen Schmuck, tanze, spiele Geige oder treffe mich mit Freunden.

Seit mehreren Jahren engagiere ich mich nun in der Schulpolitik (Kreisschülerrat, Schülerkammer, Schulkonferenz, etc.). Nachdem ich dann letztes Jahr beim MEP und SPUN mitgemacht habe, werde ich im April bei dem iMEP in Luxemburg teilnehmen. Dadurch habe ich noch mehr Motivation bekommen und freue mich darauf, diesmal eine Vorsitzende in der Kommission für Bildung und Gesundheit zu sein. Die Gesundheit der Menschen ist nämlich ebenfalls ein wichtiges Thema für mich.

Ich freue mich auf spannende Debatten und Gespräche, aber vor allem auf viel gemeinsamen Spaß und tolle Erinnerungen.

Bis zum Sommer :)

Isabella



Sophia Zwantschko

Hey, ich bin Sophia Zwantschko, 15 Jahre alt und gehe in das BG/BRG Klosterneuburg in die 9. Klasse. In meiner Freizeit spiele ich Volleyball und mache Theater, oder treffe mich mit meinen Freunden.

Ich bin schon seit mehreren Jahren politisch in meiner Schule engagiert (Schulsprecherin, Schülerkonferenzen, etc.). Ich finde Politik ist sehr wichtig, vor allem jetzt, wo die Demokratie unter Druck gerrät. Deshalb habe ich schon an 2 nMEP-Sitzungen in Österreich und in Deutschland teilgenommen und werde auch im Oktober an einem iMEP in Athen teilnehmen. Ich freue mich daher auf SPUN 2024. Und darauf als Ausschussvorsitzende das Komitee Bildung und Gesundheit im Rahmen von Zugang zu Verhütungsmitteln leiten zu dürfen.

Ich freue mich auf spannende Diskussionen und Debatten und ein engagiertes Miteinander. Aber natürlich auch darauf, neue Leute kennenzulernen und tolle Erinnerungen zu machen.

Bis zum Juni,

Sophia :)


Themen


<h2>Verbesserung der Bildung</h2>

Auch heute noch können weltweit über eine Milliarde Menschen weder lesen noch schreiben.

Viele Kinder fangen schon nach der Grundschule an, zu arbeiten.  Dadurch entstehen für sie Nachteile im Alltag, die ihnen den Weg aus der Armut verwehren können. Die jeweiligen Staaten gehen dadurch viele gut ausgebildete Menschen verloren, was das Wirtschaftswachstum erheblich erschweren kann.

Mit einer verbesserten Bildung würde sich die niedrige Alphabetisierungsrate erhöhen, mehr berufsfähigere Leute produzieren und Armut verringern. Die Kommission für Bildung und Gesundheit beschäftigt sich deshalb mit der Frage, welche Maßnahmen die internationale Staatengemeinschaft treffen kann, um besonders in Entwicklungsländern die Bildungsmöglichkeiten für die Bevölkerung zu verbessern.

<h2>Zugang zu Verhütungsmitteln</h2>

Die Bevölkerung vor allem in ärmeren Ländern wächst rasant. Verursacht wird das unter anderem durch einen schlechten oder sogar nicht vorhandenen Zugang zu Verhütungsmitteln. Zu viele Kinder in einer Familie führen zu Armut, da diese keine Chancen für Bildung bekommen und eine Erziehung mit geringer Qualität erfahren.

Auch Krankheiten wie HIV oder Hepatitis verbreiten sich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr und belasten die Gesundheitssysteme insbesondere in ärmeren Staaten.

Deshalb wird dieser Ausschuss Möglichkeiten debattieren, den Zugang zu Verhütungsmitteln zu verbessern.